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4. Dezember 2016

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IBM Bluemix-Plattform beschleunigt die Datenmigration in die Cloud

 

[[28.11.16]] +++ Die Cloud ist praktisch, um Daten zu durchforsten – und das wird relevanter: Laut IDC verdoppelt sich bis 2020 die geschäftsrelevante Datenmenge, zu der auch Unstrukturiertes wie Texte, Bilder oder Videos gehören. Um die Migration und die Analyse zu vereinfachen, stellt IBM drei Services auf der Innovationsplattform Bluemix bereit: Die konfigurierbare Plattform Decision Optimization on Cloud unterstützt die geschäftliche Analyse für die interne Planung und Terminierung, das Werkzeug IBM Bluemix Lift migriert schnell und zuverlässige Datenbanken aus Rechenzentren in die Cloud-Welt von Bluemix und IBM Watson. DashDB for Transactions schließlich ist ein verwalteter SQL-Datenbank-Service, abgestimmt auf Transaktionen und Webanwendungen. [weiter]

 

 

 

Axians/Fritz & Macziol erleichtert Digitalisierung mit einem Service-Marktplatz

 

[[28.11.16]] +++ Axians IT Solutions hat mit dem Digitalhub eine IT-as-a-Service-Plattform eingerichtet, die als Marktplatz für IT-Services aus den Bereichen IaaS, PaaS und SaaS fungiert. Über dieses Portal können Unternehmen tagesaktuelle Preise von IT- und Cloud-Lösungen verschiedener Anbieter vergleichen, aber auch beschaffen und managen. Gestartet wurde mit über 100 Cloud-Services und über 100 Mehrwertdiensten. Darunter finden sich Angebote wie IBM Softlayer, Microsoft Azure oder Enterprise-Opensource-Dienste. Zum 1. Januar wird das herstellerunabhängige IT-Haus Fritz & Macziol in Axians IT Solutions umbenannt. Der französische Konzern Vinci Energies vereint weltweit alle seine IT-Aktivitäten unter der Dachmarke Axians – und Fritz & Macziol gehört seit 2014 zu Vinci Energies. [weiter]

 

 

 

Firmen stecken bei der digitalen Transformation in der Experimentierphase

 

[[28.11.16]] +++ Unternehmen erwarten für die eigene Branche meist große oder sehr große Veränderungen durch die digitale Transformation – aber nur die Hälfte sieht solche Veränderungen der Geschäftsmodelle für sich selbst. Das ist ein Ergebnis der Befragung von 120 CIOs, Chief Digital Officer und Fachbereichsentscheidern aus dem gehobenen Mittelstand, Großunternehmen und Konzernen. Nach der Trendstudie von Lünendonk, Cognizant und TU Darmstadt schätzen sich die Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Digitalisierungsstrategie als durchaus gut ein, bei der Umsetzung des Konzepts aber als eher schlecht. Auch bei der Suche und Pflege von Partnern zur Innovationsförderung stecken die Unternehmen fest. [weiter]

 

 

 

Unternehmensinterne Suchlösung Mip2find basiert auf IBM Watson-Technologie

 

[[28.11.16]] +++ Mit Big Data, Predictive Analytics und Wissensmanagement lassen sich aus vorhandenen Daten Informationen gewinnen, Enterprise-Search-Systeme liefern dagegen die firmeninternen Suchfunktionen für die Datenverwertung. Wo ein Kollege genau ein Angebot abgelegt hat oder wohin das Oktober-Reporting verschoben wurde – solche Fragestellungen stoßen bisher aufwendige Suchaktionen an. Schneller erfolgt die Antwort mit der Enterprise-Search-Lösung Mip2find der Mip GmbH. Mit ihr werden Daten auf Basis der IBM Watson Explorer-Technologie indexiert und vorstrukturiert. Ein Dashboard zeigt dem Mitarbeiter die zu seinem Aufgabenbereich gehörenden Informationen. Die Lösung recherchiert Kompetenzträger im Unternehmen, analysiert Kundenbeziehungen oder findet Dokumente – sei es in Abteilungen oder in der Lieferkette. [weiter]

 

 

 

Nur wenige Unternehmen sind widerstandsfähig gegen Cyber-Attacken

 

[[28.11.16]] +++ Das Ergebnis der Cyber-Resilient-Studie 2017 von Ponemon Institute und IBM ist ernüchternd: Nur 32 Prozent der mehr als 2.400 befragten IT- und Sicherheitsexperten bescheinigen ihrem Unternehmen Widerstandsfähigkeit gegen Cyber-Attacken – 2015 waren es noch 35 Prozent. Insgesamt 75 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass ihre Organisation nicht über einen zeitgemäßen modernen Incident-Response-Plan verfügt. Das ist umso gravierender, als 74 Prozent Cyber-Bedrohungen aufgrund menschlicher Fehler im vergangenen Jahr erlebt haben. Indessen erweitert IBM Security die Incident-Response-Kapazitäten für mehr IT-Sicherheit: 200 Millionen Dollar werden in Einrichtungen, Services und Software investiert. [weiter]

 

 

 

Visual4 macht ihre Vertriebslösung CRM1 mandantenfähig

 

[[28.11.16]] +++ Wollen Unternehmen für ihre Tochterfirmen und Zweigniederlassungen eine getrennte Buchführung, können sie einfach unabhängige CRM-Installationen vornehmen. Aber das ist aufgrund der Lizenzgebühren teuer und es geht die einfache Übersicht verloren. Visual4 geht bei ihrer webbasierten Software 1CRM für das Customer Relationship Management (CRM) einen anderen Weg: Das nun mandantenfähige CRM-System für kleine und mittelständische Unternehmen ordnet Daten klar einer Firma zu und erlaubt dennoch eine zentrale Verwaltung und Übersicht. Die kostenlose 1CRM Startup Edition wurde in Deutschland bereits über 10.000 Mal heruntergeladen. Vertriebspartner in Deutschland ist die Stuttgarter Internetagentur Visual4 GmbH. [weiter]

 

 

 

EU-Datenschutzverordnung droht ab 2018 mit hohen Bußgeldern

 

[[28.11.16]] +++ In der EU tritt am 25. Mai 2018 eine neue Datenschutzverordnung in Kraft. Das ist noch lange hin, doch die Einführung der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung, 2016/679) verlangt Maßnahmen, die besser früher als später ergriffen werden. Die DSGVO verpflichtet nämlich alle von ihr betroffenen Unternehmen, bei der Sammlung und Nutzung personenbezogener Daten von EU-Bürgern eine Reihe neuer Anforderungen zu beachten – und bei Verstößen drohen drakonische Strafen. Wer etwa in den Bereichen Kontrolle und Beherrschung nicht konform handelt, kann mit einem Bußgeld von bis zu zehn Millionen Euro oder zwei Prozent des Jahresumsatzes bestraft werden. Stibo Systems hat fünf Fakten zur Datenschutzverordnung zusammengetragen. [weiter]

 

 

 

Elektronische Rechnung macht sich schnell bezahlt

 

[[28.11.16]] +++ Die Investitionen in eine elektronische Verarbeitung von Eingangsrechnungen haben sich bei dem Modehändler Leo Vogt aus Bretten nach nur sechs Monaten amortisiert. Gehen Rechnungen als strukturierte EDI-Daten ein, entfallen das Öffnen von Briefumschlägen und die Posteingangsbearbeitung. Zudem lässt sich die inhaltliche Rechnungsprüfung in der Warenwirtschaft automatisieren, die Zahlungsdatensätze fließen einfach direkt in die Buchhaltungssoftware. Mit dem EDI-Dienstleister Pranke hat das Modeunternehmen zudem eine obligatorische Archivierung der Rechnungen in Form von Langzeit-archivierbaren PDF/A3-Rechnungsdateien implementiert. [weiter]

 

 

 

Abas sieht ERP-System und 3D-Druck als Mittel für schnelles Prototyping

 

[[28.11.16]] +++ Nach einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom verwenden immer mehr Unternehmen in Deutschland den 3D-Druck. Überwiegend wird die Drucktechnik in der Fertigungsindustrie für das Prototyping eingesetzt – es verkürzt den langen und teuren Prozess. Der ERP-Hersteller Abas sieht beim 3D-Druck drei Trends: die Konstruktion von Gegenständen mit extremen Größen, schnelles Drucken und die gestaffelte Ausgabe, bei der mit mehreren Materialien und Druckern gearbeitet wird. Das ERP-System bringt dabei den Daten-Workflow aus dem ganzen Unternehmen zusammen und erreicht in Kombination mit dem 3D-Druck, dass sich Prototypen noch schneller entwickeln lassen und „gewagtere“ Produktentwicklungen möglich werden. [weiter]

 

 

 

Messtechnik-Experte Mebedo arbeitet mit Godesys-ERP-System

 

[[28.11.16]] +++ Bei Mebedo wurden Workflows überwiegend isoliert bearbeitet und betrachtet – eine systemmodulübergreifende, integrierte Abwicklung fand nicht statt. Das hat der Spezialist für elektrotechnische Sicherheit und Rechtssicherheit in Betrieben nun mit der ERP-Lösung Godesys ERP geändert, die im Sinne effizienter Vorgänge auch die gesamte Unternehmensgruppe verbindet. Verbessert hat sich mit der Systemeinführung nicht nur das Prozessmanagement: Die Mebedo-Außendienstmitarbeiter können nun von unterwegs relevante Informationen ohne großen Aufwand abrufen. [weiter]

 

 

 

Xerox transformiert hochwertigen Farbdruck in kleinere Unternehmen

 

[[28.11.16]] +++ Bisher hat Xerox bei Multifunktionsdruckern (MFD) die Kapazität von bis zu 850 Blatt und den Super-Fine EA-Toner für Systeme reserviert, die für große Unternehmensumgebungen konzipiert sind. Nun macht Xerox diese Merkmale mit dem Farbdrucker Phaser 6510 und dem Farb-MFD Workcentre 6515 auch kleineren Betrieben zugänglich. Die Systeme eignen sich beispielsweise auch für den schnellen hochwertigen Druck von Prospekten. Ansprechbar sind die Systeme zudem von jedem mobilen Gerät: Mitarbeiter drucken so – ohne Umweg über einen Desktop – vom Tablet oder Smartphone aus. Xerox gibt den monatlichen Duty Cycle der Print-Systeme mit 50.000 Seiten an. Die Druckgeschwindigkeit reicht bis zu 28 Seiten pro Minute. [weiter]

 

 

 

Itelligence implementiert beim Folienhersteller Everlam SAP S/4HANA

 

[[28.11.16]] +++ Im Zuge der Neugestaltung und Vereinfachung seiner IT hat der Spezialfolienproduzent Everlam die Kombination aus SAP HANA und SAP S/4HANA Enterprise eingeführt. Ziel der Implementierung ist es, schneller und professioneller auf Anforderungen und Anfragen von Kunden zu reagieren. Die Implementierung von SAP S/4HANA in der Umgebung von Everlam hat das SAP-Beratungshaus Itelligence im Zusammenspiel mit dem Management und Key-Usern von Everlam übernommen – in weniger als sechs Monaten war das Projekt beendet. Everlam-Manager Marc Goyvaerts wertet die Implementierung von SAP S/4HANA als „einen Meilenstein auf unserem Weg zur erfolgreichen Umsetzung der Wachstumsstrategie des Unternehmens“. [weiter]

 

 

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