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26. August 2016

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IBM erklärt auf der IFA der Elektronikindustrie Transformationsansätze

 

[[22.08.16]] +++ Bei den Start-up Days der IFA 2016 vom 2. bis 7 September 2016 in Berlin stehen mit Virtual Reality, Future Mobility und Internet of Things (IoT) auch Themen für Profis auf der Tagesordnung – etwa Produktlösungen und Services aus dem E-Payment-Bereich. IBM wird ebenfalls auf der IFA präsent sein, allerdings mit Lösungen, mit denen die Elektronikbranche die digitale Transformation bewältigen kann. Als Technologien kommen dabei IoT-Lösungen, intelligente, lernende Software und mobile branchenspezifische Apps zum Einsatz. Im Mittelpunkt stehen zudem bei IBM die vielfältigen Funktionalitäten der auf offenen Standards basierenden Entwicklerplattform Bluemix sowie Cognitive Commerce, Smart Home und Smart TV. [weiter]

 

 

 

Management braucht für die Transformation digitale Führungskompetenz

 

[[22.08.16]] +++ Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse hat auch Auswirkungen auf die Personalführung – die Transformation macht Weiterbildung und eine ausgeprägte Medienkompetenz erforderlich, dazu sollten auch die Führungsprozesse digitalisiert. „Besonders drastisch sind die Auswirkungen der Digitalisierung bei Industrie 4.0“, meint Professor Andreas Gadatsch, Wirtschaftsinformatiker der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, mit Blick auf die vernetzte und stärker automatisierte Fertigung. „Das Management steuert ja in dieser Variante intelligente Maschinen.“ [weiter]

 

 

 

Cilasoft stellt der System i-Community Job-Log-Anaylsewerkzeug kostenlos bereit

 

[[22.08.16]] +++ Der IBM-Partner Cilasoft hat das IBM i-Systemmanagement-Werkzeug Job Log Explorer kostenfrei verfügbar gemacht. Es bietet IT-Administratoren vielseitige Filter- und Sortiermöglichkeiten von Einträgen in Job-Protokollen, sodass sich die Analyse von Job-Logs erheblich beschleunigt. Zwar verlangt das französische Unternehmen Cilasoft aus Annecy keine Gebühren für den Job Log Explorer, doch wird eine jährliche Erneuerung der Registrierung verlangt. Cilasoft adressiert mit seinen Security-, Auditing- und Compliance-Lösungen IBM i-Series- und AS/400-Anwenderunternehmen. [weiter]

 

 

 

Experton rät in Cloud-Umgebungen zur Zwei-Faktor-Authentifizierung

 

[[22.08.16]] +++ Für das mobile oder ortsungebundene Arbeiten sind SaaS-Bereitstellungsmodelle (Software as a Service) ideal. Aber was, wenn die hochsensiblen Daten aus ERP- oder CRM-Cloud-Lösungen zu unlauteren Zwecken abgegriffen werden? Die Experton Group plädiert dafür, eine Zwei-Faktor-Authentifizierungsmethode einzusetzen. Hierbei wird das Passwort durch USB- und Soft-Token-Varianten ergänzt. Bei Letzteren werden kurzlebige Einmalschlüssel per SMS verschickt. Dass bereits viele Systeme und Dienste längst die Zwei-Faktoren-Authentifizierung optional anbieten, wird bei den Anwenderunternehmen zwar registriert, aber die Methode wird einfach nicht verwendet. Experton nennt als Beispiele Office 356, Dropbox, Google und Apple. [weiter]

 

 

 

Mittelständler Heinloth migriert auf Fimox-Buchhaltungssoftware von K+H Software

 

[[22.08.16]] +++ Beim Logistikunternehmen Heinloth war die Software für das Rechnungswesen in die Jahre gekommen: zu unflexibel, zu umständlich. Inzwischen ist die Fimox-Buchhaltungssoftware von K+H Software eingeführt worden, die Finanz- und Anlagenbuchhaltung sowie Kostenrechnung integriert. Es mussten dazu die Altdaten übernommen und die ERP-Systeme im Bereich von Spedition und Werkstatt angebunden werden. Fimox läuft und bei den Mitarbeitern kommt vor allem die benutzerfreundliche Oberfläche an und dass durch Zuweisung von Rollen die Menübaumstruktur für den einzelnen Sachbearbeiter angepasst werden können. Ein weiterer Pluspunkt aus Sicht der Logistikexperten: die Vertragsverwaltung. [weiter]

 

 

 

ERP-System Site NAV 2016 für IT-Firmen bekommt Vertriebs-Cockpit

 

[[22.08.16]] +++ Mit einem Cockpit für den Vertrieb hat Singhammer seine ERP-Lösung Site NAV 2016 für mittelständische IT-Firmen ausgebaut. Das ERP-System auf Basis von Microsoft Dynamics NAV besitzt zudem ein erweitertes Verkaufs-Chancen-Management, auch lassen sich Cloud- und SaaS-Verträge einfach einkaufen, anbieten und abrechnen. Unterstützt werden die wichtigen Smartphone-Plattformen für mobile Mitarbeiter – grundsätzlich können Berechtigte alle Vorgänge in den Geschäftsprozesses mit Web- und Tablet-Clients steuern. [weiter]

 

 

 

Primera wickelt Etiketten in Büro und Industrieumgebungen auf

 

[[22.08.16]] +++ Produktetiketten auszudrucken, ist im Versand vieler Unternehmen Alltagsgeschäft. Weiterverarbeiten lassen sie sich aber nur dann gepflegt, wenn sie wieder auf einer Rolle auf einem Kern aufgewickelt sind. Das erledigen die Wickelsysteme von Primera: Der RW-7 (Right Winder) lässt sich mit jedem Desktop-Etikettendrucker kombinieren, der mit Thermotransfer- oder Tintenstrahltechnologie arbeitet. RW-9 und LW-9 (Left Winder) wickeln im industriellen Arbeitsumfeld mit größeren Rollenbreiten und Durchmessern. Sie lassen sich laut Primera an „praktisch jedem digitalen Drucker auf dem Markt“ verwenden. Der Hersteller gibt eine Vollgarantie von 24 Monaten nach der Produktregistrierung. [weiter]

 

 

 

BRP-Rotax überwacht mit SAP Manufacturing Execution Produktionsprozesse

 

[[22.08.16]] +++ Der österreichische Motorenspezialist BRP-Rotax hat sich von der Serienproduktion abgewandt und verfolgt die Strategie der individuellen Fertigung. Basis dafür sind Automated Guided Vehicles, also selbstfahrende Montageblöcke, deren digitale Intelligenz die Produktion flexibilisiert. Außerdem wird die Produktionshalle enger mit dem ERP-System verknüpft und das SAP-Tool SAP Manufacturing Execution (SAP ME) prüft die Prozesse. Fernziel ist die Konsolidierung der Prozessdaten als Big Data, die analysiert und in einem Leitstand für die Produktionssteuerung verwendet werden. [weiter]

 

 

 

Beschaffungs-Tool senkt Prozesskosten und verringert Anschaffungskosten

 

[[22.08.16]] +++ Der Filterspezialist Mann+Hummel hat getestet, wie sich mit einem elektronischen Beschaffungs-Tool der Einkaufsprozess verbessern lässt. Konkret ging es dabei um Drucker inklusive Verbrauchsmaterialien und Service. Bei dem „Betreuten Auktionsprojekt“ regelte der Hamburg-Dresdner IT-Dienstleister Newtron die Abwicklung der Online-Auktion für das Unternehmen. „Das Ergebnis übertraf unsere Erwartungen“, bilanziert Frank Führer, Einkaufsverantwortlicher bei Mann+Hummel. Mit der E-Auktion wurde eine Verbesserung von rund 25 Prozent – in Zahlen: eine halbe Million Euro – gegenüber den erwarteten Kosten erzielt. Laut Newtron lohnen sich Online-Auktionen auch für kleinere Einkäufe wie etwa Büromaterial. [weiter]

 

 

 

Deskcenter-Kalkulator berechnet Lizenzbedarf unter Windows Server 2016

 

[[22.08.16]] +++ Der Windows Server 2016 wird laut Microsoft mit erweiterten Virtualisierungstechnologien Ende September 2016 am Markt sein. Umstiegswillige Unternehmen müssen sich mit einer Veränderung bei der Lizenzierung beschäftigen: Für jeden Server wird ein Minimum von 16 Core-Lizenzen gefordert – beim Windows Server 2012 lag das Minimum bei zwei zu lizenzierenden CPUs. Was damit an Kosten auf Anwenderunternehmen zukommt, lässt sich mit einem Lizenzkalkulator der Deskcenter Solutions AG eruieren, der allerdings in die IT-Lifecycle-Management-Suite von Deskcenter integriert ist. Die rund 1.000 Bestandskunden bekommen den Kalkulator für Windows Server 2016 zum kostenfreien Download. [weiter]

 

 

 

Fraunhofer-Diagnoseverfahren warnt Maschinen vor kritischem Nutzerzustand

 

[[22.08.16]] +++ Bei hochautomatisierten Aufgaben stellen kritische Anwenderzustände ein Sicherheitsrisiko dar – ein typisches Beispiel sind monotone Überwachungsaufgaben in Leitwarten. Ein Diagnoseverfahren des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie (FKIE) erkennt nun Nutzerzustände in Echtzeit und setzt die Maschinen, die gerade bedient werden, davon in Kenntnis setzt. Entstanden ist die Diagnoseschnittstelle in einem Fluglotsen-Szenario. Bis Ende 2016 will das FKIE das Forschungsprojekt abschließen – schon jetzt sind die Forscher auf der Suche nach Industriepartnern. [weiter]

 

 

 

Ingram Micro bietet Dropbox Business auf Cloud-Marktplatz feil

 

[[22.08.16]] +++ Unter den Plattformen des Ingram Micro Cloud Ecosystems fördert der "Cloud Marketplace" Geschäftsmodelle – und dazu gehören nun die Kollaborations- und Filesharing-Dienste von Dropbox Business. Nachdem die Austauschplattform bereits in sieben europäischen Staaten angeboten wird, folgt nun Dropbox Business auf dem Ingram-Marktplatz für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Über die zentralisierte und automatisierte Plattform können Fachhandelspartner Dropbox Business erwerben, für Anwenderunternehmen bereitstellen und verwalten. [weiter]

 

 

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